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Hier werden Menschen gesucht, die ihr Leben auf ein Auskommen ohne festen Beruf, (evtl. lange Zeit) ohne festes Einkommen, ohne Eigentumsdenken, ohne Konsumabhängigkeit, ohne Ausbeutung anderer Menschen einrichten wollen


 

- Menschen, die beweglich sind, die nicht ortsabhängig - und beziehungs - oder berufsmäßig fest gebunden sind, also auch weg gehen würden, wo sie jetzt leben. Keine Angeber- Innen, Ausnutzer- Innen, Mitläufer- Innen und "Macker". (Sexist- Innen)

- keine Menschen, die die Seiten wechseln, wie ihre eigene Unterhose.

-liebevolle, ernsthaft an Mitarbeit interessierte, gewaltlose, einen Ausweg aus der Einsamkeit suchende Menschen mit eigenen Ideen zum langen Zusammenleben, zu denen wir Vertrauen aufbauen können, und sie zu uns, und die mit uns so viel wie möglich, miteinander teilen würden.

- Menschen, die mit anpacken - Menschen, die mit anpacken würden und sich gegenseitig unterstützen, bei allem, was im Alltag anfällt. Jede- r macht das solange, was und wie sie / er kann. Jede- r ruht sich aus und erholt sich so lange sie / er möchte. Aber ohne heimliche Ausnutzung anderer wie: "ich kann mich ja beliebig lange ausruhen, wie ich will, die anderen werden´s schon richten"...Oder: "jetzt habe ich so und so lange "kostenlos" in dem Laden mitgearbeitet, ( die "schlechten" und guten Dinge mitausgelöst, von den guten Sachen mit profitiert, unter den "schlechten" Sachen mitgelitten), jetzt geh ich und verlange meinen Lohn..."

- Menschen, die mittragen, wenn Fehler gemacht werden und sich nicht aus der Verantwortung schleichen oder aus "sicherer" Distanz gemachte Fehler einzelnen "Sündenböcken" anhängen, sondern versuchen, zu Fehlern zu stehen und aus ihnen zu lernen.

- Menschen, die aussteigen wollen mit uns aus der Mir - doch - egal - Welt, und aus der "man - kann - sowieso - nix - ändern" Depression (Niedergeschlagenheit), die Luxuskauf und - Konsum ablehnen und aus Überzeugung, auf Drogen aller Art möglichst verzichten, politisch interessiert sind, tierlieb sind, freundlich sind zu Kindern und auch zu Alten, die den Mut haben, bereit sind und entschlossen, Probleme zu Ende zu lösen, und für Entrechtete und Verfolgte juristisch und politisch einzutreten.( Sie auf verschiedenste Weise zu unterstützen und zu versuchen, mit ihnen ein Selbstbewusstsein für eine gemeinsame Sache zu entwickeln). Auch wenn es bis zu einem Erfolg lange dauert.

- Menschen, die mithelfen als Mechaniker-Innen für Fahrräder, Zeichner und Zeichnerinnen für Aufkleber und Comix, am Computer fitte, Flohmarktunterstützer- Innen (kein Arbeitsdruck, aber auch kein Verschlafen aller Chancen, den Alltag zu regeln und darüber hinaus etwas zu erreichen) Termine,Treffen,Veranstaltungen

- Menschen, die "gar nix" können, aber mit uns wohnen oder uns öfter besuchen und sich auf uns einlassen, mit uns z.B. tagtäglich irgendwelches Flohmarktzeugs irgendwo abholen oder verkaufen, Bücher sortieren, Flugblätter schreiben und verteilen, Treffen und Partys organisieren, tägliche Küche für Kinder machen, alles einigermaßen mit sauber halten...

- Menschen, die z.B. vom Heim bedrohte Kinder unterstützen, mit ihnen etwas unternehmen, z.B. Amtswege, Elternbesuche (Unterstützung auch für Eltern), Fahrradtouren, Fußballturniere, Ferien organisieren, Unterricht geben für die, die nicht gut oder gar nicht lesen und schreiben können usw.. Um ihnen alle Grundtechniken zum Überleben zu vermitteln, und zu verhindern, dass sie für Jahre oder für immer in den Mauern dieser sogenannten "Zivilisation" gefangen, von irgendwelchen Glücksersatzdrogen abhängig und hilflos gemacht werden oder, - das ist nicht selten - für 70 oder 100 Euro im Monat lebenslänglich "Tüten kleben" , Bonbontüten füllen, oder Körbe flechten müssen oder zu anderen Formen von Selbstaufgabe auf Raten gebracht werden. Siehe auch einige staatliche oder "christliche" "Behinderten"- Werkstätten, oder siehe "Arbeitstherapien" in Gefängnissen und Psychiatrien, siehe auch die massiven Gesundheitsschädigungen von zahllosen zwangsweise verabreichten Psychopharmaka (Medikamenten) !***

*** Nach WHO-Statistik sterben in Deutschland an Nebenwirkungen von Medikamenten ca. 3000 Menschen

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