[zurück zur Startseite]

INHALT:
- Ereignisse vom 6. April 2005: Falsche Anschuldigungen
- 25.8.2005: Neue Anzeigen und wieder eine Hausdurchsuchung
- Nachbericht zum 25. August 2005
- Einschätzung der neuen Ereignisse
- grosser Bücher-Flohmarkt
- Veranstaltungen und Termine


Rette das Leben der gejagten Kinder 

oder Dein eigenes    

such Dir etwas aus

Am 6. April 2005, unmittelbar vor Beginn der Fahrrad (-Flohmarkt -) Saison 2005 nahm die Polizei Nürnberg West der Jugendselbsthilfe (JSH) mit einer existentiell nahezu vernichtenden Aktion insgesamt über 250 Räder und Rahmen weg.

Verleumderischer Vorwurf: angeblicher Diebstahl von Fahrrädern aus einem Fahrradständer in Erlangen. Mindestens ein weiteres Rad, das die JSH selbst als gestohlen ermitteln konnte, wird ebenfalls der JSH als Diebstahl untergeschoben. Haupt"-ermittler": Gerhard Böhringer, Polizeiwache Nbg. West (Lenauwache).

Diese Beschuldigungen dienten, wie Herr B. sich auf der Razzia einem Beschuldigten gegenüber ausdrückte, "als Aufhänger" für eine Hausdurchsuchung mit ca. 30 – 40 Beamten. Die JSH durfte die Räder erst am 21.7.05 auf eigene Kosten selbst wieder abholen. Zahlreiche verkaufsfertige Räder waren entweder durch den Transport (oder - von wem auch immer- mutwillig?) beschädigt. Ihre erneute Reparatur wird vor Wintereinbruch nicht beendet sein.

Ergebnis der "Überprüfung": Nummernfahndung:
Kein einziges
der 250 Räder war nach der Rahmennummerüberprüfung als gestohlen gemeldet. Was hätte die JSH mehr tun können, als die Räder nach Nummern kontrollieren zu lassen? Selbst die Nummernprüfung wird der JSH nicht als Sorgfalt anerkannt, sondern etwa als Trick" oder "Tarnung" unterstellt.

Sachfahndung":
1
Alle Merkmale dieses Rades waren auf einer Prüfliste zuvor korrekt angegeben.
Überprüfung der Kaufbelege
: 1
Gefunden dank eines Ankaufbelegs!
Jemand hatte spontan ein Rad gestohlen und der JSH verkauft. Unterschrift des Verkäufers: "Ich versichere, daß ich bis dato der rechtmäßige Besitzer des Rades war" ( Adresse, Ausweisnummer..)

Trotz (wegen?) dieser nahezu NULL- Ausbeute behält Herr Böhringer insgesamt 13 Räder
monatelang ein und ordnet mindestens 5 davon, ohne dass sie vorher von der JSH angeschaut werden konnten, Personen zu, (übergibt sie an Personen), die alle behaupten, "ihr" RAD NACH EINER FOTOVORLAGE an Details "ziemlich oder ganz genau wieder zu erkennen". [ Was jeder nach Vorlage hunderter (anderer Fotos) gleichen Fabrikats sicher genauso behaupten könnte] Herkunftsnachweise und Rahmennummernangaben für "ihre" Räder fehlen!!!.

Ist es ausgeschlossen, dass jemand die Situation nützen könnte, um nach Vorlage eines Fotos flugs an ein Fahrrad heran zu kommen? Bedeutet das Auffinden eines gestohlenes Fahrrades in der JSH, dass die JSH die Täterin ist? Das scheint nicht zu interessieren. Den Beschuldigten wurden nahezu unerkennbare schwarzweißkopien von den Rädern aufgetischt.

Das Auflisten von Rahmennummern macht offenbar selbst der Polizei erhebliche Probleme. In einer 1. polizeilich erstellten Liste kommen Dutzende falscher Nummern- Aufzeichnungen der Polizei selbst zum Vorschein. Wer prüft, ob wenigstens die Nummern der 2. Polizeiliste richtig sind ?

Die JSH bittet dringend um Spenden und Schutz der Bevölkerung  vor dem brutalen Versuch, ihre Öffentlichkeitsarbeit und ihr konkretes Engagement für Kinder, Jugendliche und Alte aus Heimen und Psychiatrien zu zerstören.


[zurück zur Startseite]  [nach oben zum Inhaltsverzeichnis]


25.8.2005 neueste Meldung: Verleumdungsanzeigen. Erneute Hausdurchsuchung heute Morgen und Beschlagnahme dieses und      anderer Flugblätter, die sich öffentlich mit den Hintergründen  der Entstehung der falschen Aussagen gegen die Jugendselbsthilfe befassen.

G. Böhringer spricht selbst gegenüber einem Betroffenen davon, er führe nur einen "Auftrag" aus. Was für einen Auftrag? Von welcher (mächtigen) Lobby (oder welcher eigenen psychischen Konstitution) er evtl. selber beauftragt ist, (abhängig ist oder sich berufen fühlt), sagt er nicht.

Die Epileptikerin, J. S. wurde von Beamten der Polizeiwache West in der JSH /ZENSIERT/ und in eine Psychiatrie eingewiesen. (Die Beschreibung der Arbeitsweise des Herrn B. und auch, was sie mit der obdachlosen Frau machten, darf nicht veröffentlicht werden und war Grund für die neue Hausdurchsuchung und Beschlagnahme dieses und anderer Flugblätter)

Hier nochmals zur Behandlung des Schuleverweigerers Jerome (14) www.kinderrechte-online.de.ms und ein Interview mit J. unter: www.jugendselbsthilfe.de Einen Tag später verstarb ein 65-jähriger Rentner in einer Zelle derselben Wache, "nachdem man einen Steissbeinbruch" nicht entdeckt hatte.

Das Signal an "kriminelle" Jugendliche im Stadtteil lautet: "sagt aus gegen die JSH, und Ihr werdet belohnt". Tatsächlich wanderten Jugendliche schon mehrmals wieder aus dem Knast, und hatten "Gespräche" oder "Vernehmungen" in diesem Zusammenhang mit Herrn Böhringer. Wie hängt dies über Jahre hinweg mit der Existenz einer ganzen kriminellen Jugendszene v.a. in Nbg. Gostenhof zusammen?

Dieses "Signal" kennt auch schon lange Böhringers "Zeuge",- Stephan M. (24) aus der Humboldtstr. der anlässlich einer Vernehmung wg. eigenen Fahrraddiebstahls von seiner Angst spricht, ins Gefängnis zu kommen, und offenbar so, wie sich die Protokolle lesen, auf Bewährung hoffend, die Jugendselbsthilfe eines mit Hilfe eines alle drei Tage geliehenen Autos eines "serienmäßigen Fahrraddiebstahls" u.a. bezichtigt.

Böhringer betätigt sich gleich mathematisch und kommt aufgrund von M.s Aussagen in einer "Hochrechnung"(!) auf 2520 in 8 Jahren gestohlene Räder! (Soviele Räder, wie etwa in ganz Nürnberg in einem Jahr gestohlen werden! Das macht, wenn er mit seiner Glaubwürdigkeitslüge durchkommt, einen Radldiebstahl im Wert von ca 250 000 € und damit langjährige Gefängnisstrafen für die Beschuldigten.

Was aber ist genau auch hier im Vorfeld der Kontaktaufnahme des Böhringer mit Bezugspersonen des als "behindert" abgestempelten Stefan M. aus der Humboldtstraße, (und evtl. dem Entstehen einer gefängnisbewehrten Falschaussage abgelaufen? Wer kann Hinweise geben?

Welche Rolle im Zusammenhang mit G. Böhringer spielen diesmal die Behinderteneinrichtung "Pegnitzwerkstätte" Nürnberg, Fürther Str. 112 bzw./und die dortigen Betreuer Stefans? Wie können sie diesen Irrsinn zulassen?


25817 Bücher Infotele: 0911-266786
REGENSICHER, NACH GEBIETEN+ AUTOREN SORTIERT, FLOHMARKT(-preise)
1000 berühmte Autoren von A-Z, Tiere, Pflanzen, Philosophie, Gedichte, Bildbände, Mittelalter Antifaschismus, Politik, Kunst, Kinder, Märchen, Sagen,Länder, Reisen,Ostgebiete, Abenteuer, Entdeckung, Science Fiction, Esoterik, Astronomie, Geologie, Urgeschichte, Religion, Psychologie, Pädagogik, Biografien, Geschichte, Musik, Hobby, Werken, Kochen, Sport, Fußball, Literatur/Wissenschaft,DDR, Oldiebücher ab 1800, Krimis, Western,Groschenhefte Technik, andere Sprachen, Medizin, Zirkus, Theater, Mundartliches, Medizin, Kosmetik, Karten uva.

Veranstaltungen im Oktober, November und Dezember 2005
Infotele: 0911-266786

Spendenkonto:
M. Nussbaum
Kennwort "JSH Netzwerk"
Kontonummer 296444851
BLZ 76010085
Postbank Nürnberg


[zurück zur Startseite]  [nach oben zum Inhaltsverzeichnis]


Fortsetzung folgt ?

DIE GESCHICHTE VON NOCH ETWAS MEHR ALS NUR EINEM SCHRECKLICHEN VERDACHT ODER:
WIE SCHAFFEN SIE SICH "BEWEISE", WENN ES KEINE GIBT ODER KALTE FÜSSE?

Kurzbericht vom 25. August 2005, abends

Morgens die Hausdurchsuchung wegen Flugis (siehe neues Flugblatt),abends erneute Durchsuchung des Kellers (unseres momentanen Radlagers). Der Fahrradladenbesitzer schaffte gerade sämtliche Räder wegen dem anstehenden Bücherflohmarkt in den Keller. Schon war die Westwache mit ca. 10 Cops zur Stelle.

Tatsächlich waren sie gerade unterwegs, um uns unsere beschlagnahmten Papiere vom April zurück zu bringen, als sie X beim Ausladen der Fahrräder in den Keller "entdeckten". Kontrolle des ersten Rades: Treffer! Ganz gezielt griffen sie sich dieses Rad, so als ob sie es schon kannten, wir erkannten es spontan nicht, (wo es her stammte) wir vermuteten zunächst, dass es eines war, dass man uns höchstwahrscheinlich mitten unter unsere anderen Fahrräder in den Fahrradständer geschoben hatte.
Tatsächlich war dieses Rad 2002 geklaut gemeldet. So jedenfalls die Polizei, der wir nach ihrer hilfsweisen fotografischen Verteilaktionen UNSERER Räder INZWISCHEN ALLES zutrauen. Inzwischen haben wir klar, was es mit diesem Rad auf sich hat, klar ist auch, dass sich Herr Böhringer hier schon mal und auch bei etlichen weiteren Rädern auf einen Prozess freuen kann, (wenn er kommt) Mehr wird hier nicht verraten. Auch dieses Bike nahmen wir in eine neue Kontrolliste mit auf.

Was die in unseren Ständer untergeschobenen Räder der letzten Zeit anbelangt, wäre dies nicht der erste Fall gewesen, uns speziell seit unseren Beckstein Fragen einfach geklaute Fahrräder in unseren Fahrradständer unterzuschieben. Ob die Bikes nun in traditionell guter Spendenabsicht oder in böser Absicht dort abgestellt werden, lässt sich meistens nicht ausmachen. Deshalb gibt es ja die "Bullenlisten." Wenn die Räder nicht geklaut gemeldet waren (in 99% der Fälle) betrachteten wir sie bisher als unbekannte Spenden an uns. Dies seit mehreren Jahrzehnten in einer Art stillem Einverständnis mit der Polizei. Seit April, genauer seit Böhringers Auftreten und Wirken (worauf hin wohl?) sind wir verunsichert. Böhringer hat es geschafft, dass in unserem Stadtteil immer mehr hochgradig (darf nicht geschrieben werden).

Eine neue Liste mit allen aktuellen, noch nicht kontrollierten Rädern war zum Glück schon gestern abend fertig geschrieben. Eine Fuhre noch in den Keller, dann würde sie abgetippt werden und unserm Kontaktbereichscop übergeben. So aber haben wir sie schon heute Abend handschriftlich an die Kellertierchen übergeben. Mittlerweile stehen wir vor der Entscheidung, unbekannt vor unserer Haustür abgestellte Räder überhaupt nicht mehr anzunehmen.

Damit hat man erreicht, was man natürlich nie beabsichtigte: dass die Spendenaktion kaputt gemacht wird , und wir alle auf diese Weise gespendeten Räder aus Angst vor Kriminalisierung abweisen! Einige solcher in unseren Ständer abgestellte Bikes haben wir schon eine Strasse weiter in einem anderen Fahrradständer abgestellt. Diese zeigten wir heute abend der um uns her und um uns herum schwirrenden Polizei. (2 Polytypen und einer Polytesse, die unbedingt "geSIEzt" werden wollte. Die nahmen die 3 Schrottleichen prompt mit in ihr schönes (noch) nicht schrottreifes grünes Wägelchen. Ein viertes Rad konnten sie nicht mitnehmen, weil ein "neuer Besitzer" hatte es inzwischen abgeschlossen. Wir warten nun schon ganz gespannt auf den Tag, wo uns nun auch diese Schrottleichen als "geklaut" untergeschoben werden!

Ansonsten holten sie den JSHler X bei der Gelegenheit von einem BMX, d.h: er musste es wieder abgeben, obwohl schon längst kontrolliert und wieder von Böhringer höchstpersönlich veranlasst, zurück zu gegeben. Weiterhin übergaben wir den Cops noch ein weiteres Rad unbekannter Herkunft, das wir in unserm Laden vorfanden. Dazu muss erklärt werden, dass es schon mal vorkommt, dass Besucher oder Kids ohne Plan ein Rad im Laden annehmen, wo nachher niemand mehr genau weiss, obs nun eine Spende war, eine Reparatur oder sonstiges. Für ein weiteres konfisziertes Schrottrad konnten wir eine Schenkquittung vorlegen.

Nach Entdeckung des geklauten Rades -(hätten sie nur 1 Tag länger gewartet, hätten sie sich die ganze Aktion sparen können, denn dann wäre das Rad auf der neuen Liste eh aufgetaucht)- räumten sie kurzerhand nochmals fast den ganzen Keller aus: ca 150 Räder raus, 150 Räder rein, nein bis auf sieben Stück: das geklaute Rad, sein Pendant, worauf wir erleichtert waren, und es es nicht mehr annehmen wollen, weil es gleichzeitig mit dem Geklauten gekommenb war,-das BMX Rad, das schon mal durch die Kontro ging und wofür wir ne Kaufquittung haben, die drei von uns selbst in den Nachbarständer gedonnerten Schrottis und das eine aus dem Laden, das wir den Bullen selbst brachten, weil niemand wusste, woher es stammt.

Nicht dass wieder eines morgend die COPS vor der Türe stehen würden und uns fragen: wo ist das her und wir wissen dann keine Antwort. Was noch erwähnt werden muss ist, dass ne MENGE LEUTE SICH ÜBER DIE AKTION DER COPS WAHNSINNIG AUFREGTEN. DAS WIRD AUCH VON TAG ZU TAG HEFTIGER. ZUM BEISPIEL HAUSBEWOHNER UND VERMIETER, DENEN DIE COPS OFFENBAR EINEN SCHÖNEN BROMBEERBUSCH BESCHÄDIGTEN. ANSONSTEN ERLEBTEN ETLICHE KIDS DIE LIFE AKTION DER BULLEN MIT UND REAGIERTEN EMPÖRT! Die Aktion dauerte bis 22 Uhr an. Später brachte X tatsächlich einen Karton ehemals beschlagnahmter Papiere zurück. Soweit gesichtet, fehlen noch wichtige Unterlagen. Dazu muss man wissen, dass ihre Frist zur Rückgabe der Unterlagen endgültig abgelaufen war, denn es gab einige Beschwerden zwecks Herausgabe der Sachen. Also suchten sie natürlich nichts Neues, um das Spielchen von vorn zu beginnen.


Einschätzung zum "TAG DER NULLEN", dem 25. August 2005

Für die meisten von uns ein Versuch, uns davon abzuhalten, eine breite Öffentlichkeit über die Entstehung der Aussagen des angeblichen Fahrraddiebstahls und natürlich auch über die Offenheit der CSU für unsere kritik, besonders in den Wochen der Wahl zu informieren.

Nochmals: Der Schlüssel zu den Falschaussagen liegt bei den meisten Jugendlichen in einer Bereitschaft zu falschen Aussagen, wenn sie so genannte" kriminelle", Behinderte", aber auch obdachlose und arbeitslose oder im Streit oder in Auseinandersetzungen mit der JSH sich befindliche Jugendliche sind zum Beispiel wegen materiellem (Oder von allem sozialen Elend in allen genannten Punkten zusammen betroffen sind)

Das mögliche Ausmass ihrer Beeinflussung durch ### (wie und von wem darf nicht öffentlich gesagt werden) wird die Zukunft sicherlich aufdecken. Ansonsten sollte wohl mit der heutigen Doppelkaktion der Bullen auch die Vorbereitung des Bücherflohmarktes getroffen werden. KLar, dass in dieser Zeit auch die grösste Öffentlichkeit über die Vorgänge auf der Polizeiwache Nürnberg West überhaupt entsteht.

Wir danken nochmals dieser Polizei, dass sie es war, die uns die Gelegenheit gab , noch mehr Wut zu tanken und auch noch einmal richtig unseren Keller aufzuräumen, so dass nun noch viel mehr Platz dort geschaffen wurde. Wir werden diesen Platz sofort nutzen und deshalb dort noch heute Nacht unsere riesige Geheimdruckerei verstecken und sofort mit dem Druck von 500.000 Flyern beginnen, (so viel Einwohner hat Nürnberg) auf denen wir noch mehr Macht für Herrn Beckstein und HERRN Böhringer und alle seine anderen gewaltfreien Kollegen von der Nürnberger Polizeiwache West fordern und diese Blätter nicht mehr nur an die Untergebenen des Herrn BECKSTEIN, sondern auch an jeden anderen Demokratie-Zer-steuber in ganz Bayern und anderswo verteilen werden.

[zurück zur Startseite]  [nach oben zum Inhaltsverzeichnis]