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26. Deutscher Jugendgerichtstag   Bundeskongress ASD   und aktuelle "Kindeswohltaten

Dieses Flugblatt wurde unter erheblichem Widerstand einschlägiger aber auch bei  starkem Interesse anderer ASD-Kreise auf dem bundesweiten ASD- Kongress ausgerechnet zum Thema "Kindeswohl" (15.-17.9.2004) in Nürnberg und auf dem 26. Jugendgerichtstag in Leipzig verteilt.

Ergebnis:
Es ist dem ASD (Nürnberg?) und Mitverstrickten nicht gelungen, auch unter "Kollegen" eine Art Nachrichtensperre zu diesen skandalösen Vorfällen aufrecht zu erhalten.


DER TEXT:

Der Begriff „Kindeswohl“ ist ein Machtinstrument für Jugendämter, Familiengerichte, Jugendgerichte,(- shilfen )

Die Nürnberger „Kindeswohltäter“ - Vereinigung

---N, (15) WIRD GEGEN SEINEN WILLEN aus Nürnberg entwurzelt und nach Griechenland verbracht. Dort ist er an einem Mord beteiligt. Die „pädagogische Wohltat“ endet mit jahrelangem Knast des Jungen. Verantwortung für die Entwurzelung übernimmt niemand! Im Nachhinein zitiert Jugendamtsleiter Wagner, (bzw. seine Mitarbeiter) öffentlich in den „Nürnberger Nachrichten“ im Zusammenhang der Auslandsmaßnahmen für Kinder, als es darum ging, Gelder für die Auslandsprojekte im Jugendhilfeausschuss zu rechtfertigen,, „aus Versehen“ aus „Jugendamtsakten“ und verbreitet, ( lässt/ verbreiten), N. sei in der Einrichtung, wo sich heute die Jugendselbsthilfe befindet, „sexuell missbraucht“ worden.

--- weitere Morde und Psychiatrisierungen im Zusammenhang „erlebnispädagogischer“, bzw. „individualpädagogischer “ Maßnahmen fanden statt.

---Robert (11) wird GEGEN SEINEN WILLEN und GEGEN DEN WILLEN DES VATERS aus der „Lebenshilfe“ Nürnberg erst in die„evangelischen Jugendheime“ Heidenheim und von dort nach La Bourdette nach Südfrankreich verbracht. Die beschämenden „pädagogischen“ Begleitumstände (Handschellen im Jugendschutz), Beschimpfungen wie „Depp“,„mach Dein Arschloch zu“, u. äh.
Mund zuhalten, damit er nicht um Hilfe rufen konnte,) Katzenfutter vorgesetzt, um zu testen, ob er es essen würde, usw. ähneln fast einer Entführung. Der Vater wird wahrheitswidrig für „psychisch“ krank“ erklärt und durch eine Art jahrelanger unter Stress - Setzung im schließlich erfolgreichen Kampf um seine Kinder arbeitsunfähig und verliert seine Wohnung

M. (15) SPRINGT vom Dach der Gugelstrasse. Offenbar bevorzugt sie lieber den Tod, als anlässlich einer Polizeirazzia in ihrem Unterschlupf erneut in die Arme der „Jugendschutzwohltäter“ zu gelangen

Jerome (jetzt 15) (jüngster Fall) monatelang auf der Flucht. Die Behauptung“ Schulschwänzer“ vertuscht die Fakten: Der farbige Junge wurde aus der Förderschule rausgeschmissen, weil er sich gegen eine permanente rassistische Anmache zur Wehr setzte. Nach 6 Monaten wurde Jerome gefasst. Handschellen, Fußfesseln, rassistische Beschimpfung, die Mutter für „psychisch krank“ erklärt, gegen seinen Willen und gegen den Willen der Eltern ins Flugzeug gesetzt und ab nach Frankreich und zwar in jene Zusammenhänge, in denen Robert W. schon eine unbeschreibliche psychologische Zurichtung erfahren musste. Dann Befreiung des Jungen aus Frankreich. Bei der Ankunft in Deutschland Einweisung in die „Clearingstelle“ Würzburg, Medikamentenverabreichung und Fortsetzung seiner psychologischen Zurichtung dort. Nach mehrmaligem Entkommen Flucht aufs Dach seines Elternhauses. “Wenn Ihr mich noch einmal ins Heim oder in die Psychiatrie bringt, springe ich!“ SEK-Einsatz (siehe auch www.jugendselbsthilfe.de)Vermutlich Schlafmittel ins Essen. Jerome wird bewusstlos geschlagen und schwer verletzt. ASD- Chef Radenberger soll anwesend gewesen sein. Offenbar wurde wahllos auf den gesamten Körper des Jungen eingeschlagen. Folgen: lebensgefährliche Verletzungen und bleibende Schäden: Kniescheibe verschoben, Leistenbruch, Leistendeckel(Kapsel) zertrümmert, bzw. komplett verschwunden, bleibende Beule am Kopf, Hämatome am Bein u.a. keine Meldungen irgend welcher Medien. (Nachrichtensperre von wem angeordnet?) Jeromes Ärzte auf der Intensivstation: „noch einige wenige Tage länger warten und Jerome hätte das nicht überlebt“. Wäre der Antrag des ASD (Frau Nowak) durch gekommen, ihn nach dieser Tortour auf ein Schiff ins Ausland zu bringen, wäre er jetzt vielleicht tot.

Verzögerung/Vertuschung der Strafanzeigen, die die Eltern stellten?

Inzwischen ist Jerome mit seinen Eltern aus Nürnberg nach München geflohen. Man versucht, evtl. ferngesteuert aus Nürnberg, die erneute Einschulung des Jungen durch Zuständigkeits-Manöver zu verhindern. Jerome hat deshalb bereits den Einschulungstermin verpasst..

Was wird aus den Kindern, denen man solche „Wohltaten“ antut?

Auch seinen Geschwistern geht es elend. Es gibt einen Bericht der kleinen Cindy ( fast 4 Jahre alt) über strenge Maßnahmen und Einwirkungen auf das Kind in der Pflegefamilie aus Rehau. Sie klagt u. a. über zu langes im Bett bleiben müssen. Cindy sagte kürzlich zu den Eltern: „Böse Leute waren hier“ und der „Wolf“ (so heißt der momentane Pflegevater, habe ihr erzählt, „das Jugendamt hat gesagt, ich darf jetzt nicht mehr nach Hause“. Auch sprechen dürfe sie darüber nicht mit den Eltern. Es wäre ein „Geheimnis“ zwischen dem Wolf und ihr.„Sonst lässt der Wolf mich alleine.“ Auch Patrick und Marvin, die jüngeren Brüder von Jerome sind extrem verzweifelt, noch immer nicht ganz nach Hause zurück zu dürfen. Wird hier nicht sofort gehandelt, ist eine weitere Katastrophe absehbar Kontakt zur Mutter: Tel:0171 - 9432571, zur Jugendselbsthilfe: 0911 - 266786

Thomas K. sitzt seit seiner Pflegefamilien - und Heimkarriere in Rummelsberg u.a. seit über 20 Jahren in einer /mehreren psychiatrischen Einrichtung(en). Zur Zeit in Neumarkt/St.Veit (Ehrcko-Heim) Man sagt (oder hat ihn inzwischen so weit) dass er „psychisch krank“ sei und deshalb nicht in Freiheit oder bei Freunden leben könne. Ein anderes Beispiel ist S., so wie es wohl auch mit Robert und vielen anderen geplant war/ist von der „Lebenshilfe“ direkt in eine „beschützende Einrichtung, in der er nun für den Rest seines Lebens irgend welche routinemäßigen Handarbeiten verrichten soll (und dafür knapp über hundert Euro im Monat bekommt)- S. íst völlig verzweifelt, hilflos, ohne Unterstützer und sehr unglücklich

Der Begriff „Kindeswohl“ ist nur eine Lügenübersetzung! „Best interests of the children“ nach der UN- Kinderrechte-Charta heißt nicht „Kindeswohl“, sondern es geht um die Bedürfnisse, Wünsche und Interessen der Kinder und diese werden mit einem millionenschwerem „Kindeswohlbegriff uminterpretiert und kaputt ge-macht. Man scheint in Nürnberg offenbar schlimmste und vielleicht sogar tödliche Schicksale in Kauf zu nehmen, um zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche zum Beispiel von der Jugendselbsthilfe Hilfe bekommen oder auch DAS INTER-ESSE UND BEDÜRFNIS HABEN, anders, als in Zwangsschulen zu lernen, ihre Sexualität erleben möchten, zu den Eltern zurück oder bei ihnen bleiben möchten, oder an anderen Plätzen ihrer Wahl , als das Gesetz vorschreibt, leben und zur Ruhe kommen möchten. Wie kann da ein „guter Pädagoge“ helfen, ohne dabei seinen Job zu riskieren? Immer wieder versucht man, die kinderrechtlichen Positi-onen u. Hilfeleistungen z.B. der JSH durch übelste Verleumdungen und Verhet-zungen zu verhöhnen und zu verhindern. Dies hat wahrscheinlich schon mehreren Menschen das Leben gekostet und- es steht zu befürchten- wird auch weiterhin Menschen einigen das Leben kosten, wenn sie weiter von hier fort oder in die Illegalität getrieben werden. Wenn es die „Jugendhilfe“ und „Gerichtshilfe“ nicht schafft, - obwohl ihr diese Probleme seit Jahrzehnten bekannt sind, sich sachlich mit den Warnungen und Forderungen der JSH auseinander zu setzen und die Rechte der Kinder und Jugendlichen auf eine weitgehende Selbstbestimmung ihres Aufenthalts und ihres Lebens in allen Lebensbereichen zu respektieren u. die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, wird es immer mehr extrem gewalttätige Außenseiter u. eine totalitäre Gewaltzuspitzung in der gesamten Gesellschaft geben. Für deren Entwicklung die Personen zur Verantwortung gezogen werden, die der gesamten nachwachsenden Generation ihre Selbstbe-stimmungsrechte vorenthalten und ihnen stattdessen mit juristischem, psychologischem, psychiatrischem, pädagogischen Raffinesse und macht-bezogener Perfektion jahrelang zusetzen, sie entmündigen und unterdrücken.


ViSdP: Rechtsanwältin Claudia Triebel, Mühlgasse 13, 64385 Reichelsheim, E.i.S.



Spendenkonto: „Nussbaum“, Nr: 296 444 851, BLZ 760 100 85 Postgiroamt Nürnberg

 


Es wird dringend Mitarbeit, (wer sich traut und etwas tun möchte , kann ab sofort bei uns mitmachen/wohnen, Spenden vonjugendgericht-jugendgerecht? Flohmarktsachen, Büchern, Fahrrädern usw sowie finanzielle Zuwendung für den weiteren Kinderrechtekampf sind erbeten. Man kann auch einen ganzen Bus voll Fahrräder, Bücher usw. sammeln, wir holen die Sachen auch ab, egal von wo)

Spendenkonto für Unterstützer (wir warten verzweifelt auf eine grosszügige Spende)
"Nussbaum" Kt. Nr: 296 444 851, BLZ 760 100 85 Postgiroamt Nürnberg

 

Danke fürs lesen, zuhören und (nicht?) betroffen sein

 

Jugendselbsthilfe Nürnberg Tel:0911-266786
Postanschrift:Postfach 810361, 90248 Nürnberg

 


Ist die Leistung des Menschen das Maß aller Dinge ?

Dass immer mehr Kinder und Jugendliche Probleme haben, Ansprüchen gerecht zu werden, oder wenigstens mit ihrem Verhalten nicht aufzufallen, ist wohl nicht von der Hand zu weisen. Ob die angebotenen Lösungsansätze eine Perspektive für die Kinder bedeuten, lässt sich am steigenden Bedarf, den immer mehr Einrichtungen anmelden, unter anderem auch um ihre Fortbestehen zu erhalten, bzw. ihren Profit zu steigern, ablesen. Über mögliche Gründe für dieser Entwicklung soll im Folgenden nachgedacht werden.

Kinder wollen akzeptiert werden. Sie brauchen, mehr, als wir uns es vorstellen wollen, Zuwendung und Geborgenheit. Diese Geborgenheit kommt nicht auf´s Geratewohl. Wenn aber Mütter und Väter den ganzen Tag damit beschäftigt sind, nicht in die ach so gefürchtete Armut abzurutschen und den größten Teil ihrer Kraft damit verschwenden, immer mehr Dinge anzuhäufen, die der Mensch im Grunde nicht braucht, so meine ich, geht ein Großteil der Kraft verloren, die sie bräuchten, um ihren Kindern eben diese Geborgenheit zu geben.

In der kleinsten Zelle, in der „schützenswertesten Zelle unserer Gesellschaft“, wie es so schön heißt, hat also die Ignoranz gegenüber den Jüngsten und Schwächsten Einzug gehalten. So nimmt es nicht Wunder, wenn die Jüngsten und Schwächsten auch Ignoranz gegenüber der Gesellschaft und ihrer Umwelt zeigen. Das ist aber nicht das Problem. Das Problem ist, dass allgemein akzeptiert wird, dass Eltern ihre Kinder in zunehmendem Maße dem "goldenen Kalb" opfern, um das alle wie wahnsinnig tanzen.

Wenn die Kinder ihre erlernte Ignoranz in ihrer offenen Art zeigen, werden sie dafür missachtet und ausgegrenzt. Ich finde das „ein wenig“ ungerecht. Die Kinder im Übrigen auch. Und sie setzen sich zur Wehr, denn auch sie wissen:

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Jeder „normale“ Mensch; weiss, was damit gemeint ist, oder?

Ein anderes Phänomen, das auch an der Einstellung des Einzelnen seinen Lauf nimmt, ist die Leistungsanforderung, die an jeden von uns täglich gestellt wird. Wenn die Leistung eines Menschen im Vordergrund der Betrachtung steht, rückt etwas ganz Entscheidendes in den Hintergrund, etwas, das unseren Kindern besonders am Herzen liegt, ihre Persönlichkeit.
Wie aber soll sich eine Persönlichkeit entwickeln, die als solche gar nicht gefragt ist, weil doch immer die Leistung gefragt war und ist? Dem natürlichen Bedürfnis der Kinder nach einer freien Entwicklung und Entdeckung ihrer Persönlichkeit kann durch Leistungsanforderungen nicht entsprochen werden. Zeit müsste man investieren, Zeit die nur die nächsten geben können, zum Beispiel, die Eltern. Aber die sind ja nun mal am tanzen und geben die von ganz oben gestellten Anforderungen nach unten weiter und seztzen ihre Bedürfnisse und Interessen gegen die der Kinder durch.

Nichterbringung der Leistung wird bestraft und gesellschaftlich geächtet, schon im Elternhaus. Und die Kinder stehen da: missachtet und unter Druck. Wer dabei nicht ausrastet, ist meiner Meinung nach selber Schuld. :-(

Rasten die Kinder aber aus, dann geschieht das Folgende: Einrichtungen, die die „verlorenen Schafe“ wieder auf Kurs bringen sollen, erzeugen noch viel mehr Druck und lassen nur noch einen Weg offen. Von rechts und links, von allen Seiten wird die Aggression eingeengt, kanalisiert und zurecht geformt. Die Leistung steht dabei noch immer hoch im Kurs.

Wenn aber ein gewalttätiges System versucht, von ihm selbst erzeugte Gewalttätigkeiten mit Gewalt zu beseitigen, was soll bitte schön dabei herauskommen? Friedliche Menschen, glückliche, gebrochene etwa, sollen sie so werden wie ihr? Oder wollt ihr nicht mal langsam schauen, was ihr von ihnen, von den Kindern, lernen könnt?? Dazu würde aber Rückrad gehören und das ist bei den meisten schon gebrochen.

Jeder „normale“ Mensch weiss, was damit gemeint ist, oder?

Kontakt: Jugendselbsthilfe Nürnberg: Tel 0911-266786

Postanschrift: Jugendselbsthilfe, Postfach 810361, 90248 Nürnberg

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