DER TEXT:
Der
Begriff „Kindeswohl“ ist ein Machtinstrument für Jugendämter,
Familiengerichte, Jugendgerichte,(- shilfen )
Die Nürnberger „Kindeswohltäter“ - Vereinigung
---N, (15) WIRD GEGEN SEINEN WILLEN aus Nürnberg entwurzelt und nach
Griechenland verbracht. Dort ist er an einem Mord beteiligt. Die
„pädagogische Wohltat“ endet mit jahrelangem Knast des Jungen.
Verantwortung für die Entwurzelung übernimmt niemand! Im Nachhinein
zitiert Jugendamtsleiter Wagner, (bzw. seine Mitarbeiter) öffentlich in
den „Nürnberger Nachrichten“ im Zusammenhang der Auslandsmaßnahmen für
Kinder, als es darum ging, Gelder für die Auslandsprojekte im
Jugendhilfeausschuss zu rechtfertigen,, „aus Versehen“ aus
„Jugendamtsakten“ und verbreitet, ( lässt/ verbreiten), N. sei in der
Einrichtung, wo sich heute die Jugendselbsthilfe befindet, „sexuell
missbraucht“ worden.
--- weitere Morde und Psychiatrisierungen im Zusammenhang
„erlebnispädagogischer“, bzw. „individualpädagogischer “ Maßnahmen
fanden statt.
---Robert (11) wird GEGEN SEINEN WILLEN und GEGEN DEN WILLEN DES VATERS
aus der „Lebenshilfe“ Nürnberg erst in die„evangelischen Jugendheime“
Heidenheim und von dort nach La Bourdette nach Südfrankreich verbracht.
Die beschämenden „pädagogischen“ Begleitumstände (Handschellen im
Jugendschutz), Beschimpfungen wie „Depp“,„mach Dein Arschloch zu“, u.
äh.
Mund zuhalten, damit er nicht um Hilfe rufen konnte,) Katzenfutter
vorgesetzt, um zu testen, ob er es essen würde, usw. ähneln fast einer
Entführung. Der Vater wird wahrheitswidrig für „psychisch“ krank“
erklärt und durch eine Art jahrelanger unter Stress - Setzung im
schließlich erfolgreichen Kampf um seine Kinder arbeitsunfähig und
verliert seine Wohnung
M. (15) SPRINGT vom Dach der Gugelstrasse. Offenbar bevorzugt sie lieber
den Tod, als anlässlich einer Polizeirazzia in ihrem Unterschlupf erneut
in die Arme der „Jugendschutzwohltäter“ zu gelangen
Jerome (jetzt 15) (jüngster Fall) monatelang auf der Flucht. Die
Behauptung“ Schulschwänzer“ vertuscht die Fakten: Der farbige Junge
wurde aus der Förderschule rausgeschmissen, weil er sich gegen eine
permanente rassistische Anmache zur Wehr setzte. Nach 6 Monaten wurde
Jerome gefasst. Handschellen, Fußfesseln, rassistische Beschimpfung, die
Mutter für „psychisch krank“ erklärt, gegen seinen Willen und gegen den
Willen der Eltern ins Flugzeug gesetzt und ab nach Frankreich und zwar
in jene Zusammenhänge, in denen Robert W. schon eine unbeschreibliche
psychologische Zurichtung erfahren musste. Dann Befreiung des Jungen aus
Frankreich. Bei der Ankunft in Deutschland Einweisung in die
„Clearingstelle“ Würzburg, Medikamentenverabreichung und Fortsetzung
seiner psychologischen Zurichtung dort. Nach mehrmaligem Entkommen
Flucht aufs Dach seines Elternhauses. “Wenn Ihr mich noch einmal ins
Heim oder in die Psychiatrie bringt, springe ich!“ SEK-Einsatz (siehe
auch www.jugendselbsthilfe.de)Vermutlich Schlafmittel ins Essen. Jerome
wird bewusstlos geschlagen und schwer verletzt. ASD- Chef Radenberger
soll anwesend gewesen sein. Offenbar wurde wahllos auf den gesamten
Körper des Jungen eingeschlagen. Folgen: lebensgefährliche Verletzungen
und bleibende Schäden: Kniescheibe verschoben, Leistenbruch,
Leistendeckel(Kapsel) zertrümmert, bzw. komplett verschwunden, bleibende
Beule am Kopf, Hämatome am Bein u.a. keine Meldungen irgend welcher
Medien. (Nachrichtensperre von wem angeordnet?) Jeromes Ärzte auf der
Intensivstation: „noch einige wenige Tage länger warten und Jerome hätte
das nicht überlebt“. Wäre der Antrag des ASD (Frau Nowak) durch
gekommen, ihn nach dieser Tortour auf ein Schiff ins Ausland zu bringen,
wäre er jetzt vielleicht tot.
Verzögerung/Vertuschung der Strafanzeigen, die die Eltern stellten?
Inzwischen ist Jerome mit seinen Eltern aus Nürnberg nach München
geflohen. Man versucht, evtl. ferngesteuert aus Nürnberg, die erneute
Einschulung des Jungen durch Zuständigkeits-Manöver zu verhindern.
Jerome hat deshalb bereits den Einschulungstermin verpasst..
Was wird aus den Kindern, denen man solche „Wohltaten“ antut?
Auch seinen Geschwistern geht es elend. Es gibt einen Bericht der
kleinen Cindy ( fast 4 Jahre alt) über strenge Maßnahmen und
Einwirkungen auf das Kind in der Pflegefamilie aus Rehau. Sie klagt u.
a. über zu langes im Bett bleiben müssen. Cindy sagte kürzlich zu den
Eltern: „Böse Leute waren hier“ und der „Wolf“ (so heißt der momentane
Pflegevater, habe ihr erzählt, „das Jugendamt hat gesagt, ich darf jetzt
nicht mehr nach Hause“. Auch sprechen dürfe sie darüber nicht mit den
Eltern. Es wäre ein „Geheimnis“ zwischen dem Wolf und ihr.„Sonst lässt
der Wolf mich alleine.“ Auch Patrick und Marvin, die jüngeren Brüder von
Jerome sind extrem verzweifelt, noch immer nicht ganz nach Hause zurück
zu dürfen. Wird hier nicht sofort gehandelt, ist eine weitere
Katastrophe absehbar Kontakt zur Mutter: Tel:0171 - 9432571, zur
Jugendselbsthilfe: 0911 - 266786
Thomas K. sitzt seit seiner Pflegefamilien - und Heimkarriere in
Rummelsberg u.a. seit über 20 Jahren in einer /mehreren psychiatrischen
Einrichtung(en). Zur Zeit in Neumarkt/St.Veit (Ehrcko-Heim) Man sagt
(oder hat ihn inzwischen so weit) dass er „psychisch krank“ sei und
deshalb nicht in Freiheit oder bei Freunden leben könne. Ein anderes
Beispiel ist S., so wie es wohl auch mit Robert und vielen anderen
geplant war/ist von der „Lebenshilfe“ direkt in eine „beschützende
Einrichtung, in der er nun für den Rest seines Lebens irgend welche
routinemäßigen Handarbeiten verrichten soll (und dafür knapp über
hundert Euro im Monat bekommt)- S. íst völlig verzweifelt, hilflos, ohne
Unterstützer und sehr unglücklich
Der Begriff „Kindeswohl“ ist nur eine Lügenübersetzung! „Best interests
of the children“ nach der UN- Kinderrechte-Charta heißt nicht
„Kindeswohl“, sondern es geht um die Bedürfnisse, Wünsche und Interessen
der Kinder und diese werden mit einem millionenschwerem
„Kindeswohlbegriff uminterpretiert und kaputt ge-macht. Man scheint in
Nürnberg offenbar schlimmste und vielleicht sogar tödliche Schicksale in
Kauf zu nehmen, um zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche zum
Beispiel von der Jugendselbsthilfe Hilfe bekommen oder auch DAS
INTER-ESSE UND BEDÜRFNIS HABEN, anders, als in Zwangsschulen zu lernen,
ihre Sexualität erleben möchten, zu den Eltern zurück oder bei ihnen
bleiben möchten, oder an anderen Plätzen ihrer Wahl , als das Gesetz
vorschreibt, leben und zur Ruhe kommen möchten. Wie kann da ein „guter
Pädagoge“ helfen, ohne dabei seinen Job zu riskieren? Immer wieder
versucht man, die kinderrechtlichen Positi-onen u. Hilfeleistungen z.B.
der JSH durch übelste Verleumdungen und Verhet-zungen zu verhöhnen und
zu verhindern. Dies hat wahrscheinlich schon mehreren Menschen das Leben
gekostet und- es steht zu befürchten- wird auch weiterhin Menschen
einigen das Leben kosten, wenn sie weiter von hier fort oder in die
Illegalität getrieben werden. Wenn es die „Jugendhilfe“ und
„Gerichtshilfe“ nicht schafft, - obwohl ihr diese Probleme seit
Jahrzehnten bekannt sind, sich sachlich mit den Warnungen und
Forderungen der JSH auseinander zu setzen und die Rechte der Kinder und
Jugendlichen auf eine weitgehende Selbstbestimmung ihres Aufenthalts und
ihres Lebens in allen Lebensbereichen zu respektieren u. die rechtlichen
Voraussetzungen dafür zu schaffen, wird es immer mehr extrem
gewalttätige Außenseiter u. eine totalitäre Gewaltzuspitzung in der
gesamten Gesellschaft geben. Für deren Entwicklung die Personen zur
Verantwortung gezogen werden, die der gesamten nachwachsenden Generation
ihre Selbstbe-stimmungsrechte vorenthalten und ihnen stattdessen mit
juristischem, psychologischem, psychiatrischem, pädagogischen Raffinesse
und macht-bezogener Perfektion jahrelang zusetzen, sie entmündigen und
unterdrücken.
ViSdP: Rechtsanwältin Claudia Triebel, Mühlgasse 13, 64385 Reichelsheim,
E.i.S.
Spendenkonto: „Nussbaum“, Nr: 296 444 851, BLZ 760 100 85 Postgiroamt
Nürnberg